Fahrrad aufsteigen und absteigen: Links oder rechts – so geht's sicher
Aufsteigen, losfahren, anhalten, absteigen – das passiert bei jeder Fahrt mehrmals und läuft bei den meisten völlig automatisch. Trotzdem sind genau diese Sekunden die wackeligsten Momente auf dem Rad: Du bist langsam, stehst oft nur auf einem Bein und hast das Gewicht des Rades seitlich neben Dir. Wer die passende Technik für seinen Rahmen kennt, steigt entspannter auf, fährt ohne Schlingern an und kommt auch mit einem schweren E-Bike sicher wieder zum Stehen.
By Helena Burgardt 9 minutes read time
Warum sich ein Blick auf die Technik lohnt
Bei langsamer Fahrt fehlt dem Rad die stabilisierende Wirkung der Geschwindigkeit. Jeder Fehler beim Gleichgewicht wirkt sich deshalb sofort aus – und beim Pedelec kommen oft über 20 Kilogramm Radgewicht und ein Motor dazu, der auf Pedaldruck reagiert.
Die Unfallforschung der Versicherer hat festgestellt, dass Pedelec-Fahrende einen höheren Anteil an Unfällen haben, bei denen sie ohne Einwirkung anderer die Kontrolle über ihr Rad verlieren. Fahrende über 75 Jahre tragen zudem ein höheres Unfallrisiko, als es ihre Fahrleistung erwarten ließe. Nicht jeder dieser Stürze passiert beim Auf- oder Absteigen – aber sicheres Anfahren und Anhalten ist genau die Grundlage, auf der alles andere aufbaut.
Die Vorbereitung: Sattel, Gang, Bremse
Bevor es um die eigentliche Technik geht, entscheiden drei Kleinigkeiten darüber, wie leicht Dir der Start fällt:
- Sattelhöhe passend wählen. Eine ergonomisch richtige Sattelhöhe bedeutet, dass Du im Sitzen meist nur mit den Zehenspitzen den Boden erreichst. Das ist beim Fahren ideal, verlangt beim Anhalten aber, dass Du vom Sattel nach vorne rutschst. Wer unsicher ist oder gerade (wieder) einsteigt, stellt den Sattel anfangs etwas tiefer – so tief, dass beide Füße den Boden berühren können, empfiehlt etwa die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas" für ältere Pedelec-Fahrende. Mit wachsender Sicherheit geht es dann schrittweise nach oben.
- Vor dem Anhalten herunterschalten. Ein leichter Gang macht die erste Kurbelumdrehung mühelos. Bei der Kettenschaltung musst Du dafür noch rollen – im Stand lässt sie sich nicht schalten. Nabenschaltungen schalten auch im Stillstand.
- Bremse ziehen. Solange Du nicht sitzt, hältst Du mindestens eine Bremse gezogen. So kann das Rad weder wegrollen noch Dir gegen das Schienbein fahren.
Links oder rechts aufsteigen?
Eine Vorschrift gibt es nicht – weder die StVO noch die Radfahrausbildung schreiben eine Seite vor. Beide Seiten haben ihre Argumente:
| Von links aufsteigen | Von rechts aufsteigen | |
|---|---|---|
| Vorteil | Kette und Kettenblatt liegen rechts – kein Öl an der Hose, keine Zähne an der Wade | Am rechten Fahrbahnrand stehst Du auf dem Gehweg bzw. Seitenstreifen statt auf der Fahrbahn |
| Nachteil | Am rechten Straßenrand stehst Du beim Aufsteigen neben dem fließenden Verkehr | Näher an Kette, Kettenblatt und Schaltwerk |
| Typisch für | Die meisten Rechtshänder, Sport und Triathlon | Aufsteigen am Bordstein im Stadtverkehr |
Die Deutsche Verkehrswacht empfiehlt bei der Radfahrausbildung von Kindern, die Seite gar nicht vorzugeben. Nach einer Expertise des Sportpädagogen Prof. Dr. Friedhelm Schilling wählen Kinder intuitiv ihre „sichere Seite" – bei Rechtshändern ist das in der Regel die linke.
Das gilt auch für Erwachsene: Nimm die Seite, auf der Du Dich sicher fühlst. Wichtig ist nur, dass Du dabei nicht im fließenden Verkehr stehst. Wer am rechten Straßenrand parkt, schiebt das Rad deshalb im Zweifel auf den Gehweg oder steigt eben von rechts auf.
Die Methoden zum Aufsteigen
Welche Technik zu Dir passt, hängt vor allem von der Rahmenform, Deiner Beweglichkeit und dem Gewicht des Rades ab.
1. Durchsteigen vor dem Sattel
Die sicherste Methode – und bei Tiefeinsteigern die naheliegende.
- Stell Dich neben das Rad, beide Hände am Lenker, Bremse gezogen.
- Neige das Rad leicht zu Dir.
- Führe das Bein vor dem Sattel durch den tiefen Rahmen auf die andere Seite.
- Richte das Rad auf – Du stehst jetzt breitbeinig über dem Rahmen, beide Füße am Boden.
Der große Vorteil: Du musst nie auf einem Bein balancieren, und der Schwerpunkt des Rades bleibt tief. Gerade bei schweren E-Bikes, mit Gepäck am Träger oder bei eingeschränkter Hüftbeweglichkeit ist das die erste Wahl. Mehr zur Rahmenform liest Du in unserem Beitrag E-Bike Tiefeinsteiger – was ist das eigentlich?
2. Bein nach hinten über den Sattel schwingen
Der Klassiker bei Diamantrahmen mit hohem Oberrohr – also bei Rennrad, Gravelbike, Mountainbike und vielen Trekkingrädern.
- Stell Dich neben das Rad, Bremse gezogen.
- Neige das Rad ein wenig zu Dir, damit der Sattel tiefer kommt.
- Verlagere das Gewicht auf das Standbein und schwinge das andere Bein im Bogen hinten über den Sattel.
- Setz den Fuß auf der anderen Seite ab und richte das Rad auf.
Diese Methode braucht etwas Beweglichkeit in der Hüfte und einen sicheren Stand auf einem Bein. Mit Satteltasche, Kindersitz oder vollem Gepäckträger wird sie schnell unpraktisch.
3. Über das Oberrohr steigen
Bei kleinen Rahmen, stark abfallendem Oberrohr oder einem Trapezrahmen kannst Du das Rad stark zur Seite neigen und das Bein vorne über das Oberrohr heben. Das ist schonender für die Hüfte als der Schwung über den Sattel, verlangt aber, dass Du das geneigte Rad sicher am Lenker hältst.
4. Roller-Start: Aufsteigen im Rollen
Früher weit verbreitet, heute eher ein Negativbeispiel: Ein Fuß steht auf dem Pedal, mit dem anderen stößt Du Dich wie auf einem Tretroller ab und schwingst Dich im Rollen auf den Sattel. Die Methode stammt aus Zeiten hoher Rahmen und Sättel.
Das Problem: Einige Meter lang stehst Du mit Deinem ganzen Gewicht auf einer Seite des Rades und kannst kaum lenken oder bremsen. Beim Pedelec kommt hinzu, dass der Motor auf den Druck auf das Pedal reagiert und das Rad unerwartet beschleunigen kann. Für den Alltag ist diese Technik deshalb nicht zu empfehlen.
5. Flying Mount: Aufspringen im Laufen
Eine reine Sporttechnik aus Cyclocross und Triathlon: Du schiebst das Rad im Laufschritt neben Dir, springst mit dem inneren Bein ab und landest mit der Innenseite des Oberschenkels direkt auf dem Sattel. Beim Triathlon bleiben die Radschuhe dabei oft schon in den Pedalen eingeklickt.
Das spart im Wettkampf Sekunden, verlangt aber viel Übung auf einer Wiese oder einem leeren Parkplatz. Im Straßenverkehr hat der Flying Mount nichts verloren.
Welche Methode passt zu welchem Rad?
| Rahmen / Situation | Empfohlene Methode | Alternative |
|---|---|---|
| Tiefeinsteiger, E-Bike mit tiefem Einstieg | Durchsteigen vor dem Sattel | – |
| Trapezrahmen, E-Klapprad | Durchsteigen oder über das Oberrohr | Schwung über den Sattel |
| Trekkingrad mit Gepäckträger | Über das Oberrohr | Schwung über den Sattel (ohne Gepäck) |
| Rennrad, Gravelbike, MTB | Schwung über den Sattel | Über das Oberrohr bei kleinen Rahmen |
| Schweres E-Bike, eingeschränkte Beweglichkeit | Durchsteigen, Rad kaum neigen | Aufsteigen von erhöhter Position (Bordstein) |
| Triathlon, Cyclocross | Flying Mount | Schwung über den Sattel |
Richtig anfahren: Schritt für Schritt
Sobald Du über dem Rahmen stehst, entscheidet der erste Tritt über einen ruhigen oder wackeligen Start.
- Pedal in Startposition bringen. Das Pedal Deines Startfußes steht vorne oben, etwas oberhalb der Waagerechten. Die Radfahrausbildung der Verkehrswacht spricht von der „10-vor-4-Stellung". Steht das Pedal falsch, drehst Du es mit der Fußspitze rückwärts oder hebst das Hinterrad kurz am Sattel an und drehst die Kurbel.
- Startfuß auf das Pedal, anderer Fuß am Boden. Du stehst vor dem Sattel oder sitzt schon mit der Fußspitze am Boden – je nach Sattelhöhe und Übung.
- Umschauen. Beim Anfahren vom Fahrbahnrand gilt § 10 StVO: Eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer muss ausgeschlossen sein, und die Absicht anzufahren ist rechtzeitig und deutlich anzukündigen. Auf dem Rad heißt das: Schulterblick nach links und bei Bedarf Handzeichen.
- Bremse lösen und kräftig antreten. Ein entschlossener erster Tritt bringt Schwung – und Schwung bringt Stabilität. Zögerliches Antreten ist die häufigste Ursache für Schlingern.
- Zweiten Fuß aufs Pedal, dann setzen. Wer vor dem Sattel gestartet ist, rutscht nach ein bis zwei Kurbelumdrehungen auf den Sattel.
- Blick nach vorn. Wer beim Anfahren auf das Pedal oder das Vorderrad schaut, fährt Schlangenlinien. Richte den Blick dorthin, wo Du hinfahren willst.
Anfahren mit dem E-Bike
Beim Pedelec setzt der Motor ein, sobald Du in die Pedale trittst – je nach Unterstützungsstufe mit spürbarem Schub. Einige Grundregeln machen den Start deutlich entspannter:
- Niedrige Unterstützungsstufe zum Anfahren. Gerade Einsteiger fahren in der kleinsten Stufe los und schalten erst hoch, wenn das Rad rollt. „Runter vom Gas" rät, das Anfahren gezielt zu üben, um sich an den Schub zu gewöhnen, und die ersten Fahrten mit geringer Motorunterstützung zu machen.2
- Kein Gewicht aufs Pedal, solange Du nicht bereit bist. Viele Motoren arbeiten mit einem Drehmomentsensor. Wer beim Aufsteigen mit dem Fuß auf dem Pedal lastet, gibt dem Motor bereits ein Startsignal. Halte deshalb die Bremse gezogen, bis Du sicher stehst.
- Lenker gerade halten. Mit eingeschlagenem Lenker und Motorschub zieht das Rad zur Seite – ein typischer Auslöser für Umkipper im Stand.
- Anfahrhilfe nutzen. Viele Systeme bieten eine Anfahr- bzw. Schiebehilfe bis 6 km/h. Sie hilft beim Schieben aus der Garage oder eine Rampe hinauf – als Ersatz für den ersten Tritt ist sie nicht gedacht.
Anfahren am Berg
An einer Steigung rollt das Rad beim Lösen der Bremse sofort zurück. So klappt es trotzdem:
- Kleinsten Gang wählen, bevor Du anhältst.
- Rad schräg zum Hang stellen, sodass Du quer zur Steigung losfährst und erst nach ein paar Metern in die Falllinie einlenkst.
- Hinterradbremse gezogen halten, bis der Startfuß Druck aufs Pedal gibt, und dann gleichzeitig lösen und antreten.
- Beim E-Bike hilft eine mittlere Unterstützungsstufe, sofern Du den Schub bereits kennst.
Anfahren mit Klickpedalen
Mit Klickpedalen klickst Du zuerst mit dem Startfuß ein, trittst an und suchst mit dem zweiten Fuß das Pedal erst, wenn das Rad rollt. Ein kurzer Blick nach unten ist dabei erlaubt – nur nicht zu lange. Wie Du im Ernstfall schnell wieder herauskommst, erklären wir in Klickpedale ohne Angst.
Die Methoden zum Absteigen
Absteigen ist das Aufsteigen in umgekehrter Reihenfolge – mit einem entscheidenden Unterschied: Du kommst aus der Bewegung und musst erst sauber zum Stehen kommen.
1. Der Standard-Abstieg
- Vorausschauend bremsen und bei Kettenschaltung vor dem Anhalten in einen leichten Gang schalten.
- Kurz vor dem Stillstand aus dem Sattel nach vorne gleiten, sodass Du über dem Rahmen stehst.
- Einen Fuß auf den Boden setzen – das Pedal auf dieser Seite steht dabei oben, das andere unten.
- Bremse gezogen halten, Rad leicht zu Dir neigen.
- Bein zurückführen – je nach Rahmen hinten über den Sattel, über das Oberrohr oder vorne durch den tiefen Einstieg.
Wichtig: Bleib nicht im Sattel sitzen und versuche, Dich mit gestrecktem Bein auf die Zehenspitze abzustützen. Das Rad kippt dann leicht zur Seite, und Du hast kaum Kraft, es zu halten.
2. Absteigen über das Pedal
Eine elegantere Variante für geübte Fahrerinnen und Fahrer: Beim Ausrollen stellst Du Dich auf das untere Pedal, schwingst das andere Bein hinter dem Sattel über das Rad und setzt den Fuß neben dem Rad auf, sobald es fast steht. Du stehst dann direkt neben Deinem Rad und kannst es sofort schieben. Beim E-Bike solltest Du dafür vorher die Unterstützung ausschalten, weil das belastete Pedal den Motor aktiviert.
3. Flying Dismount im Sport
Das Gegenstück zum Flying Mount: Im Triathlon oder Cyclocross wird das Bein im Rollen über den Sattel geführt, Du stehst kurz mit einem Bein auf dem Pedal und springst vor der Absteigelinie im Laufschritt ab. Im Triathlon lassen viele Athleten die Schuhe dabei in den Pedalen stecken und laufen barfuß weiter. Auch diese Technik gehört ausschließlich auf die Wettkampf- oder Trainingsstrecke.
Absteigen vom E-Bike
- Unterstützung vorher reduzieren. Ein kurzer Druck auf das Pedal beim Absteigen reicht, damit der Motor anschiebt.
- Bremse gezogen lassen, bis Du sicher neben dem Rad stehst.
- System ausschalten, wenn Du länger stehst oder das Rad abstellst.
- Rad kaum neigen. Ein schweres E-Bike, das einmal zu weit kippt, lässt sich schwer wieder aufrichten. Durchsteigen vor dem Sattel ist hier fast immer die bessere Wahl.
- Zum Schieben die Schiebehilfe nutzen, statt das Rad an Rampen oder Treppen mit reiner Muskelkraft zu wuchten.
Typische Fehler – und wie Du sie vermeidest
| Fehler | Folge | Besser |
|---|---|---|
| Sattel zu hoch für den eigenen Sicherheitsstand | Kein sicherer Stand beim Anhalten | Sattel anfangs tiefer, später schrittweise anpassen |
| Anhalten im schweren Gang | Mühsamer, wackeliger Start | Vor dem Stopp herunterschalten |
| Aufsteigen ohne gezogene Bremse | Rad rollt weg, Pedal schlägt ans Schienbein | Bremse halten, bis Du über dem Rahmen stehst |
| Hohe Unterstützungsstufe beim Anfahren | Rad schießt nach vorn | In der kleinsten Stufe losfahren |
| Blick aufs Vorderrad | Schlangenlinien | Blick nach vorn in Fahrtrichtung |
| Anfahren ohne Schulterblick | Konflikt mit dem fließenden Verkehr | Umschauen, Handzeichen, dann los |
| Aufsteigen auf der Fahrbahnseite | Du stehst im Verkehr | Seite nach der Situation wählen |
Tipps für Einsteiger, Wiedereinsteiger und Ältere
- Auf einem leeren Parkplatz üben. Die Verkehrswacht empfiehlt in ihrer Radfahrausbildung, Auf- und Absteigen an markierten Punkten und Zielbremsen so lange zu wiederholen, bis es ohne Probleme gelingt.4 Das funktioniert für Erwachsene genauso.
- Mit dem neuen Rad erst ohne Gepäck üben. Ein beladenes Rad verhält sich beim Neigen deutlich anders.
- Bordstein als Tritt nutzen. Wer vom Gehweg auf ein Rad steigt, das auf der Straße steht, hat automatisch mehr Bodenfreiheit für das Bein.
- Rahmenform beim Kauf mitdenken. Bei eingeschränkter Beweglichkeit ist ein tiefer Einstieg die wirksamste Hilfe – er macht jede Balance-Übung beim Auf- und Absteigen überflüssig.
- Absenkbare Sattelstütze erwägen. Eine Vario-Sattelstütze senkt den Sattel per Hebel am Lenker ab – so kombinierst Du eine ergonomische Sitzhöhe beim Fahren mit sicherem Bodenkontakt beim Anhalten.
- Kurs besuchen. Verkehrswachten und Fahrradclubs bieten Pedelec-Trainings an, in denen Anfahren, Anhalten und Bremsen unter Anleitung geübt werden.
Fazit: Die richtige Technik für Deinen Rahmen
Links oder rechts ist am Ende weniger wichtig als die Frage, ob Du dabei sicher stehst und nicht im Verkehr. Entscheidend sind Rahmenform und Situation: Bei Tiefeinsteigern und schweren E-Bikes ist das Durchsteigen vor dem Sattel die sicherste Wahl, bei Rennrad und Gravelbike der Schwung über den Sattel.
Für ein ruhiges Anfahren reichen drei Dinge: leichter Gang, Pedal vorne oben und ein entschlossener erster Tritt – beim E-Bike in der kleinsten Unterstützungsstufe. Und wer beim Absteigen rechtzeitig vom Sattel nach vorne gleitet, statt sich auf die Zehenspitze zu strecken, kommt auch mit ergonomisch hohem Sattel jederzeit sicher zum Stehen.
Sources & References
- Unfallforschung der Versicherer (UDV) "Unfallrisiko Pedelec". https://www.udv.de/udv/themen/unfallrisiko-pedelec-85682
- Runter vom Gas (BMDV/DVR) "Im Alter sicher auf dem Pedelec unterwegs". https://www.runtervomgas.de/ratgeber-und-service/artikeluebersicht/im-alter-sicher-auf-dem-pedelec-unterwegs/
- Deutsche Verkehrswacht Medien-Service "Aufsteigen aufs Fahrrad". https://www.verkehrswacht-medien-service.de/grundschule/die-radfahrausbildung/aufsteigen-aufs-fahrrad/
- Deutsche Verkehrswacht Medien-Service "Auf- und Absteigen vom Fahrrad". https://www.verkehrswacht-medien-service.de/mobil-teilhaben/fahrrad-fahren-lernen/iii-motorische-voraussetzungen/auf-und-absteigen-vom-fahrrad/
- Bundesministerium der Justiz "§ 10 StVO (Einfahren und Anfahren)". https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__10.html
Further information and FAQs about Häufige Fragen zum Auf- und Absteigen
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