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Rear wheel motor e-bike

Der Hinterradmotor sitzt in der Nabe des Hinterrads und treibt es direkt an – unabhängig von Kette und Schaltung. Dieser Artikel erklärt Funktion, Vor- und Nachteile, den Vergleich mit dem Mittelmotor und für wen sich der Hinterradantrieb lohnt.

What is the e-bike rear wheel motor?

An e-bike rear wheel motor is an electric motor that is mounted in the rear wheel of a bicycle. This type of motor is mainly used in pedelecs, i.e. bicycles with electric motor support.

The rear wheel motor supports the rider when pedaling, making it easier to move. By integrating the motor into the rear wheel, the handling of the bike remains largely unchanged, as the center of gravity of the bike is not affected. The weight of the motor is also well distributed, which ensures safe and stable handling.

The power of an e-bike rear wheel motor varies depending on the model and can be between 250 and 750 watts. Some models are also equipped with controls such as pedal assistance levels or a speed limit. E-bike rear wheel motors are a popular choice among e-bike riders because they offer unobtrusive and effective support when pedaling. They are particularly suitable for longer distances and inclines and make it possible to move the bike even without muscle power.

What are the advantages of an e-bike rear wheel motor?

  • One advantage of a rear wheel motor is that it is generally low maintenance and reliable. Since it is connected directly to the bike tire, the life of the tire is also extended.
  • The rear wheel motor hardly affects the handling of the bike because the center of gravity of the bike is not affected.
  • The weight of the engine is well distributed, which ensures safe and stable driving behavior.
  • An e-bike rear wheel motor makes it easier to move, especially on longer distances and uphill slopes.
  • Some models are equipped with controls such as pedal assistance levels or a speed limit to increase safety.
  • Rear wheel motors are generally low-maintenance and reliable.
  • Unobtrusive and effective support when pedaling. Directly connected to the bicycle tire, the life of the tire is also extended.

What are the disadvantages of a rear wheel motor?

  • Some models are heavier than other types of e-bike motors.
  • If the motor fails, it can be difficult to repair or replace because it is mounted in the rear wheel.
  • Some users report that engine performance may be affected in bad weather or on muddy roads.
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Published: January 31, 2023  |  Updated: July 24, 2026

Sources & References

  • Straßenverkehrsgesetz (StVG) § 1 "Zulassung von Kraftfahrzeugen; Pedelecs bis 250 W und 25 km/h gelten rechtlich als Fahrrad". https://www.gesetze-im-internet.de/stvg/__1.html
  • Stiftung Warentest (2024). "E-Bike-Motoren im Vergleich (Test 9/2024)".
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Häufige Fragen about Häufige Fragen zum Hinterradmotor beim E-Bike

Die häufigsten Fragen und Antworten

Der Hinterradmotor kann die Gangschaltung nicht nutzen und ist deshalb an steilen, langen Anstiegen weniger effizient als ein Mittelmotor. Das Gewicht sitzt hinten-unten, was bei sportlichem Fahren das Handling beeinflussen kann, und der Wechsel des Hinterreifens ist etwas aufwendiger, weil der Motor in der Nabe sitzt. Für den Stadt- und Pendelalltag auf überwiegend flachen Strecken fallen diese Nachteile in der Praxis kaum ins Gewicht.

Das hängt vom Einsatzzweck ab. Für Stadt, Pendeln und flaches Gelände ist der Hinterradmotor meist die bessere Wahl: günstiger, leiser, wartungsärmer. Für viele Höhenmeter, Touren oder ein E-MTB spielt der Mittelmotor seine Stärken aus, weil er die Gangschaltung nutzt und eine zentrale Gewichtsverteilung bietet. Eine ausführliche Gegenüberstellung findest Du im Vergleich Mittelmotor und Hinterradnabenmotor.

Grundsätzlich ja – es gibt Umbausätze, mit denen sich ein herkömmliches Fahrrad auf einen Hinterradnabenmotor umrüsten lässt. In der Praxis ist das aber anspruchsvoll: Rahmen, Ausfallenden, Bremsen und Akkubefestigung müssen passen, und die Straßenzulassung als Pedelec ist nur mit geprüften Komponenten (max. 250 W, Unterstützung bis 25 km/h) gegeben. Für die meisten Fahrer ist ein fertig konfiguriertes E-Bike die zuverlässigere und sicherere Lösung.

Ein Hinterradnabenmotor wiegt je nach Bauart und Leistung typischerweise zwischen 2 und 5 Kilogramm. Getriebenaben sind dabei deutlich leichter als Direktantriebe. Weil der Motor kompakt in der Nabe sitzt, eignet er sich besonders gut für leichte E-Klappräder und Stadträder.

Beide Begriffe meinen dasselbe Antriebskonzept: einen Elektromotor, der das Hinterrad direkt antreibt. „Hinterradmotor" beschreibt das Bauteil (der Motor in der Hinterradnabe), „Hinterradantrieb" das Prinzip (die Kraft wirkt am Hinterrad). Gebräuchlich sind außerdem die Bezeichnungen Hinterradnabenmotor, Heckmotor und Nabenmotor.

Hinterradmotoren stecken vor allem in City-E-Bikes, Einsteigermodellen und E-Klapprädern. Bei MYVELO setzen zum Beispiel die E-Klappräder durchgängig auf Bafang-Nabenmotoren – kompakt, leise und wartungsarm, ideal für den urbanen Alltag.

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